18 Antworten auf „Deine Erinnerungen an Oliver“

  1. Mein lieber Oliver,
    so gern hätte ich heute mit dir deinen 21. Geburtstag gefeiert…
    so bleiben mir nur die Wünsche eines irischen Segens

    Den tiefen Frieden
    im Rauschen der Wellen
    wünsche ich Dir.

    Den tiefen Frieden
    im schmeichelnden Wind
    wünsche ich Dir.

    Den tiefen Frieden
    über dem stillen Land
    wünsche ich Dir.

    Den tiefen Frieden
    unter den leuchtenden Sternen
    wünsche ich Dir.

    In ewiger Liebe dein Papa

  2. Mein lieber Oliver,
    nun bist du schon 3 Monate nicht mehr bei uns. 3 Monate, in denen an jedem Tag meine Gedanken bei dir sind. An jedem Tag die Frage, warum du diesen Weg gegangen bist mit der Gewissheit, dass ich darauf nie eine Antwort erhalten werde.
    I´ll see you again
    You never really left
    I feel you walk beside me
    I know I´ll see you again
    (Westlife)
    In ewiger Liebe, dein Papa

  3. Ich werde nie vergessen das ich meinen ersten Richtigen Kuss mit dir hatte. Wir waren spazieren mit meinem Hund und du hast meine Welt gerettet. Mir immer geholfen wenn ich zuhause Streit hatte. Oder einfach mal raus musste. Ich bin dir dankbar für die Zeit mit dir. Wir haben viel gelacht 🙂 Fotos gemacht oder einfach geredet. Danke! Ich werde die Zeit mit dir nie vergessen!

    Liebe Grüße
    Meryem
    Aus dem schmiedekoppelweg

  4. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, ob ich ein paar Worte über Dich verlieren möchte oder nicht. Und so traurig es klingt, aber mehr als Worte besitze ich von Dir auch nicht mehr. Worte in Form einer kleinen, etwas vergilbten und 10 Jahre alten Postkarte aus Paris.
    Und auch wenn wir schon lange bevor ich unsere Heimat verlassen habe kaum etwas von dir gehört oder gesehen habe und ich kaum noch daran gedacht habe, das wir ein Mal wirkliche Freunde waren hat mich die Nachricht von Deinem Tod sehr böse überrascht und beachäftigt.
    Deshalb habe ich beschlossen, zu Teilen was die 150 Meter zwischen Deinem und meinem Garten zu einem der schönsten Wege meiner Kindheit gemacht hat. In der Hoffnung das diese Erinnerungen für alle um Dich Weinenden etwas Trost spenden kann.
    Es hat neben Dir nämlich kaum jemandem gegeben, der mir so toll zeigen könnte, wie man ein Baumhaus baut, wie man einen Salto beim Trampolin springen macht oder wie toll man heimlich im Schuppen deines Vaters spielen konnte. Alles angefangen an einem Abend, Ich weiß überhaupt nicht mehr wieso meine Familie bei euch zu Besuch war, an dem Du in deiner Sandkiste mit mir ein Haus mauern wolltest. Das wir nicht weit gekommen sind ist in den Augen meines 8 Jährigen Ichs bis heute etwas unverständlich. Ich kann mich an Zeiten erinnern da war ich fast täglich zum Spielen bei Dir und Du hast immer vielversprechend gegrinst ganz für Dich als wüsstest Du ein tolles Geheimnis was keiner wissen durfte, egal ob wir an einem Flaschenzug für dein Baumhaus oder an einem Fahrrad gebastelt haben. Selbst als Du mir erzählt hast, dass deine Mutter fürchterlich sauer ist, weil meine Geschwister ihre Blumen ausgerissen haben. Das hat mir ein bisschen das Gefühl gegeben als dürfte ich an deinem Geheimnis teilhaben. Wegen Dir wollte ich Gitarre spielen und wegen Dir weiß ich das auf einen Burger auch Senf gehört. Wegen Dir fand ich eine ganze Zeit lang Trecker und große Autos ziemlich toll und habe mit den Jungs in der Schule im Sandkasten gebuddelt.
    Das wir auf getrennte Schulen gekommen sind, hat am Anfang überhaupt nicht gestört und so sind wir anfänglich zumindest gemeinsam zum Bus gestapft oder halt von dort zurück. Wie Schulkinder das so machen und so haben wir es ja auch in der Grundschule gemacht.
    Natürlich haben wir uns etwas aus den Augen verloren und natürlich haben sich unsere Wege dann getrennt. Irgendwie war das Schade aber ich kann an dieser Sache nichts trauriges entdecken. Ich wusste ja trotzdem wo Du wohntest und Du hast ja trotzdem immer Hallo gesagt und gelächelt, wie Du immer gelächelt hast. Manchmal hab ich Dich beim Baden am See getroffen oder bei irgendwelchen dörflichen Festigkeiten.
    Ich weiß sogar noch wann ich Dich das letzte Mal getroffen habe. Ein Geburtstag eines gemeinsames Bekannten. Das ist nun auch 2 Jahre her. Da wusste ich irgendwie schon das von Deinem kindlichem vielversprechendem Grinsen nicht mehr viel da war, aber Du hast es mir trotzdem geschenkt und es hat sich ein bisschen so angefühlt als hätten keine Jahre sondern nur ein paar Tage zwischen unserem letzten richtigem Zusammentreffen gelegen.
    Ich weiß das ich vorallem diese Erinnerungen behalten werde an die Zeit in der Du mir die Welt erklärt hast, auch wenn ich beim nächsten mal wenn ich an der bemalten Scheunentür vorbeikommen werde weiß, dass Du nun entgültig nicht mehr irgendwo sitzt und lächelst.
    Und doch wünsche ich allen die um Dich Trauern sich immer an Dein tolles Lächeln erinnern zu können und daran das du abenteuerlustig und neugierig warst und schon mit 8 ein bisschen die Welt verbessern wolltest, mit einem Baumhaus oder was Dir auch den Sinn gekommen ist.

    Das Nachbarsmädchen Klara

  5. Liebe um Oliver Trauernde,
    Oliver hat seine letzte Ruhestätte im Friedwald Buxtehude, Baum 1351 gefunden. Eine Tafel mit den Namen der Verstorbenen wird nach Belegung aller 10 Grabplätze (vermutlich im Herbst 2018) am Baum angebracht. Ich besuche die Grabstätte einmal im Monat. Wer aus dem Lüneburger Raum mitfahren möchte, kann sich gern mit mir in Verbindung setzen, WhatsApp null eins 77 dreihundertzehn 62 zehn. In ewiger Liebe, sein Papa (Ulli).

  6. Werte Familie, Freunde und Bekannte von Oliver,

    Mein Aufrichtiges Beileid!

    Es gibt keinen Trost für dieses Unglück.

    Ich fühle mit Ihnen.

    Wir können es nicht immer sehen und erkennen,
    welchen Rucksack jemand auf seinen Schulter trägt
    und wie schwer diese Last ist geschweige den ihm
    beim tragen zu helfen.

    Ach wenn dieses Leben kurz war, sind es manchmal die
    kleinen Dinge im Leben die bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Ich wünsche allen die Oliver kannten, dass sie ihn nicht vergessen, denn wenn man sich an die schönen
    gemeinsamen Momente erinnern kann wird
    das Leben nicht nur grau bleiben.

    Möge Dir die Erde leicht sein, Peer-Oliver!

  7. Lieber Ulli und Familie,
    die Veröffentlichung dieser traurigen Nachricht vom Tod Eures Sohnes Oliver hat uns fassungslos gemacht. Persönlich hatten wir nur optischen Kontakt beim Treffen der Priusfreunde zu ihm. Die Bilder erinnern uns an ihn. Sein Engagement das Treffen mit zu gestalten war sicher eine große Hilfe für Dich.
    Der Weg Eures Sohnes war sein eigener Wille, den es als Eltern schwer zu ertragen gilt. Ihr beweist, dass ihr trotz seines gegangenen Weges , Frieden mit ihm geschlossen habt.
    Unsere aufrichtige Anteilnahme.

  8. Liebe Familie Langenkamp,

    mit tiefem Entsetzen habe ich von Oliver gehört.
    Und während ich den Worten meiner Tochter folgte, sah ich unentwegt den kleinen, lachenden Oliver im Garten. Ein immer aufgeweckter, so fröhlicher Junge.

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und gegenseitige Unterstützung, um diesen so schmerzlichen Verlust eines Tages annehmen zu können.

    Ines Dreier, auch im Namen von Alexander, Janek und Julia

  9. „Es gibt immer eine Person die dir wichtiger ist als alles andere auf der Welt, eine Person die du nie verlieren willst, eine Person die dir immer ein Lächeln schenkt, eine Person die man am Liebsten immer bei sich hat, eine Person mit der man immer spaß hat, einer Person für die man immer da ist, eine Person die man immer im seinem Herzen hat selbst wenn alles vorbei scheint, eine Person die ich nie mehr los lasse, eine Person die du bist“

    Das waren die schönsten Worte die du jemals zu mir gesagt hast… du hast meine Kindheit und Jugend geprägt, du warst für mich ein wichtiger Freund & Teil meines Lebens. Die Nachricht über deinen Verlust hat mich fassungslos gemacht, du wirst für immer in meinen Erinnerungen und Herzen weiter leben. Ich hoffe dort wo du nun bist, bist du glücklich und dir geht es gut.

    Ich werde dich nicht vergessen, wir sehen uns irgendwann wieder.

  10. Oliver, du hast für dich keine Alternative gesehen, als dein Leben selbst zu beenden. Für alle, die du zurück lässt, ist das unfassbar schmerzhaft, denn jeder war bereit, dir die Hand zu reichen. Aber du hast dich anders entscheiden. Ohne es je verstehen zu können, müssen das nun alle akzeptieren. Du hast Ruhe und Erleichterung gefunden. Alle, denen du fehlst, müssen hart daran arbeiten, den Frieden mit dir und deiner Entscheidung gegen das Leben zu finden – und ihre innere Ruhe.
    Ich habe dich nur als Kind einmal gesehen. Ein fröhlicher, gewitzter kleiner Junge. Danach hörte ich nur noch deine Tante erzählen, was für ein toller Typ du geworden bist.
    Weil du eben auch diese andere, fröhliche Seite hattest, wünsche ich dir, dass du mit dieser in der Erinnerung weiter lebst. Ich lege dir, in der Hoffnung, dass er deinen Wunsch ausdrückt, die Worte von Walter Flex in den Mund:
    „Gebt uns Heimrecht. Totenklage ist ein arger Totendienst. Gesell! Wollt ihr eure Toten zu Gespenstern machen oder wollt ihr uns Heimrecht geben? Es gibt kein Drittes für Herzen, die in Gottes Hand geschlagen. Macht uns nicht zu Gespenstern, gebt uns Heimrecht! Wir möchten gerne zu jeder Stunde in euren Kreis treten dürfen, ohne euer Lachen zu stören. Macht uns nicht ganz zu greisenhaft ernsten Schatten, lasst uns den zarten Duft der Heiterkeit, ihr Lebendigen, dass wir unter euch wohnen und weilen dürfen in dunklen und hellen Stunden. Weint uns nicht nach, dass jeder Freund sich scheuen muss, von uns zu reden! Macht, dass die Freunde ein Herz fassen, von uns zu plaudern und zu lachen! Gebt uns Heimrecht, wie wir´s im Leben genossen haben!“
    Dir, Oliver, wünsche ich, dass du deinen Frieden gefunden hast. Euch Trauernden wünsche ich, dass die schönen Erinnerungen an Oliver die Kraft entwickeln, stärker zu sein als die an seinen selbst gewählten Tod. Ihr hättet ihn nicht verhindern können!
    Ich wünsche euch die Kraft zu akzeptieren, was nicht zu verstehen ist, die Größe zu verzeihen und den Mut mit schönen Erinnerungen an Oliver weiter zu leben.

  11. Liebe Familie,
    Wir sind über die Nachricht erschüttert
    Wir haben Oliver als lieben, fröhlichen Jungen in Erinnerung. Unser Sohn mochte gerne bei ihm spielen und wenn die beiden hier waren, war es sehr angenehm.
    Wir wünschen der Familie viel Kraft.
    Erinnerungen können einem nicht genommen werden und damit ist Oliver nicht ganz von dieser Welt
    Liebe Grüße
    Toni, Angelika und Daniel Schumacher

  12. Hallo liebe Familie und liebe Trauergemeinde!
    Auch ich bin tief erschrocken und berührt vom Tod meines Schülers in der Berufsschule! —————–
    Doch gerne erinnere ich mich an einen kritischen, selbstbewußten jungen Menschen mit Zukunftsvisionen und tollem Sozialverhalten! So hat mich Peer bei seinem europäischen Berufspraktikum in Österreich im vergangenen Herbst mit Reife und Wissen sehr beeindruckt und unsere IT-Partnerfirmen in Österreich schwärmten umfassend über seine schnelle Auffassungsgabe und Wissbegier! Den jugendlichen Mitpraktikanten aus Deutschland hat er stets helfend und strukturierend zur Seite gestanden! Wir verlieren mit Peer einen tollen jungen Mann, der in unseren Gedanken stets eine schöne Heimstätte findet!
    Der Familie und den Freunden wünsche ich ebensolche schöne Erinnerungen und Gedanken an einen lieben Menschen!
    Dein Lehrer,
    Henning Fuhrken

  13. Der Friede der Wellen des Meeres sei sein,
    Der Friede des Fließens der Lüfte sei sein,
    Der Friede der ruhigen Erde sei sein,
    Der Friede der leuchtenden Sterne sei sein,
    Der Friede der nächtlichen Schatten
    sei sein
    Mond und Sterne mögen ihm immer leuchten.

    Alter Gälischer Segen

    Oliver, du warst lange ein Teil des Lebens meiner Tochter und somit auch meines Lebens. Ich werde dich immer als freundlichen und zuvorkommenden jungen Mann in Erinnerung behalten.
    Bin tief erschüttert und traurig.
    Du bleibst unvergessen…

  14. Ich durfte Dich vor allem in den Jahren Deiner Kindheit als Beifahrer deines Vaters bei zahlreichen Veranstaltungen mit alten Traktoren und Unimogs kennen lernen.

    Dein schelmisches Lächeln kam mir gleich in Erinnerung, als ich die grausige Nachricht deines Todes gelesen habe.

    Wenn ich die Bilder sehe, scheinst du es nie verloren zu haben.

    Deinen Eltern wünsche ich die nötige Kraft für diese schwere Zeit.

  15. Ich kannte Dich eigentlich nur als kleinen Jungen, habe Dich wohl zuletzt bei der Konfirmation Deiner Schwester gesehen. Du hattest uns schwer mit Deinem riesigen Trampolin beeindruckt, später mit der Playstation. Von meiner Tochter wurde ich kurz danach genötigt, beides anzuschaffen.

    Ich erinnere mich an einen lustigen und lebensfrohen Jungen den jeder mochte und den seine Familie sehr liebte.

    So will ich Dich in Erinnerung behalten.

  16. Ich habe Dich nie kennengelernt und nur durch Zufall von Deiner Existenz erfahren.
    Ich habe einen Sohn im gleichen Alter und bin oft hilflos….es ist manchmal ein Drahtseilakt.
    Es gibt Momente um alleine zu sein aber nie verliere ich die Hoffnung: Das Schmerz und Trauer einmal vorbei sein werden. Offenbarung 21:3,4 Die Bibel. Den Angehörigen viel Kraft.

  17. Du bist gegangen und hast ein Stück aus meinem Herzen mitgenommen. Geblieben ist ein blutendes Loch, das mich mehr schmerzt, als ich auszudrücken vermag. Dieses Loch in meinem Herzen wird mit der Zeit an den Rändern vielleicht heilen und vernarben – aber es wird sich niemals schließen. Die Sonne geht weiterhin jeden Morgen auf und jeden Abend unter. Auch wenn die Erde sich einfach weiter dreht, so ist doch nichts mehr so, wie es einmal war. Ohne dich. Es bleibt die Lücke und der Schmerz. Ich vermisse dich. Ich weine um dich.

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